Pressestimmen

Die verkaufte Braut (Kecal), Staatstheater am Gärtnerplatz

„Mit Derrick Ballard als kupplerischem Kecal landete die Produktion einen Volltreffer. Sein flexibler, in jeder Hinsicht sehr präsenter Bassbuffo entwickelte sich schnell zum Publikumsliebling.“

Das Opernglas

„Besonders Derrick Ballard als Heiratsvermittler Kecal erhält ein ungewöhnlich sympathisches Profil, vermeidet darstellerisch alles Chargieren und setzt auf seine hervorragender Diktion und souveränen Bass.“

Deutschlandradio

„Sogar der unsympathische Heiratsvermittler Kecal darf, verkörpert von Derrick Ballard, etwas Kumpelhaftes und vor allem Witziges haben. Ballard überzeugt mit exzellenter Stimm- und Textpräsenz in seinen geschwätzigen Szenen.“

Bayerischer Rundfunk

„In die Schuhblade „verpasste Chancen“ fällt dagegen die Figur des Kecal: Derrick Ballard, mit leichtgängigem jugendlichem Bass gesegnet und der überragende Sänger des Abends, lädt ein zu einer doppel- und dreifachbödigen Charakterstudie – doch leider muss er den Standard-Opa mit Alkoholproblem geben.“

Münchner Merkur

„Der Kuppler und Vertragshai Kecal (Derrick Ballard) zeigt Stärken in übertriebener, scheiternder Geschäftigkeit.“

Süddeutsche Zeitung

„(…) und last not least als Versicherungsvertreterkopie der Kecal von Derrick Ballard mit einem sonoren warmen Baß, der mit seinem Ausdruck sogar Farbe ins Spiel seiner Kollegen bringen konnte.“

www.mittelloge.de

„Und Heiratsvermittler Kecal, schmierig und glatt wie seine Gelfrisur (überragend in Klang und Gestaltung: Derrick Ballard), offenbart sich im Suff auf dem Boden windend, dass all seine Unterschriften und Verträge dazu dienen, neurotisch die eigenen Liebeswunden zu überkleben.“

Passauer Neue Presse

„Gut gelungen – und fast zu sympathisch – ist der ein verwegenes Zöpfchen tragende Heiratsvermittler Kecal von Derrick Ballard.“

Donau Kurier

L’elisir d’amore (Dulcamara), Aalto-Musiktheater Essen

„Noch kurzfristiger (…) hat es Derrick Ballard (Dulcamara) in die Produktion verschlagen: Der Amerikaner singt vom linken Bühnenrand aus (…). Mit ansprechend timbriertem, makellos artikulierendem Baß, der im Parlando ebenso zu Hause ist wie bei den rasanten Zungenbrechern der Arie Uditi, o rustici – Hört, Ihr Bauern erweist sich auch Ballard als hochkarätiger Ersatz.“

www.operapoint.com

„(…)gesungen wird er vom Bühnenrand aus. Dies tut Derrick Ballard, gibt den Kurpfuscher mit tönender Tiefe und wirkt auch komisch als zahnlos nuschelnden Greis.“

www.opernnetz.de

An Occasional Oratorio, Händel Festspiele (Halle)

„Das Besondere der Interpretierenden ist ihr tiefes Textverständnis, das sich mit einer präzisen Wahrnehmung der vielen Stimmungen zum Klang-Erlebnis verbindet. So werden die Ängste des Volkes, sein Zittern vor Gottes Macht im ersten der drei Teile deutlich ausgestellt. Bereits das Eingangs-Accompagnato des Bassisten Derrick Ballard gibt die Marschrichtung vor, seine Stimmfärbung fügt sich ausgezeichnet in den Orchesterklang.“

Mitteldeutsche Zeitung

Saul (Saul), Oldenburgisches Staatstheater

„Mit seinem markant-sonoren Bariton wusste Derrick Ballard die pathetischen Affekte des alternden Königs schon von der rein gesanglichen Gestaltung her sicher über die Rampe zu bringen, wobei er realistisches Poltern und barocke Linienführung geschickt miteinander in Einklang zu bringen wusste.“

Weser Kurier

„Allen voran Saul, von Derrick Ballard gesanglich brillant und darstellerisch bewegend verkörpert.“

Kreiszeitung Syke

„In der Titelrolle des Saul heftig agierend und mit gewohnt wohlklingender Stimme Bass-Bariton Derrick Ballard.“

Diabolo Wochenzeitung

Die Walküre (Wotan), Oldenburgisches Staatstheater

„Derrick Ballard konnte seinen deklamatorisch ausgezeichneten Wotan oft in die Mezzavoce hinunterschalten und lieferte etwa in der großen Erzählung im zweiten Akt ein Musterbeispiel für dynamische Differenzierung.“

Opernwelt

„Derrick Ballard als stimmlich mustergültiger Wotan mit einem so gesunden Bariton, ist natürlich etwas Besonderes im Ensemble. Der Künstler könnte seine Partie an jedem größeren Theater gestalten. Eine große Stimme, toll in der Diktion, und ein Mensch, mit dem ein Regisseur arbeiten kann!“

Der neue Merker

„Derrick Ballard war als Wotan, auch stimmlich, das Zentrum der Aufführung. Für die vehementen Wutausbrüche und für die traurige Resignation fand er mit markantem, substanzreichem Bariton stets den richtigen Ausdruck.“

Orpheus Magazin

„Selten kann man den langen Wotan-Monolog nebst der Fricka-Szene so spannungsvoll hören. Das lag freilich an Derrick Ballard, der den Wotan meisterhaft sang. Mag sein voller, klangreicher Bariton im Volumen noch etwas begrenzt sein, überzeugten sein nuancierter Umgang mit der Partie und die Mühelosigkeit in der hohen Lage.“

Weser Kurier

„Derrick Ballard, in der Spielzeit 2009/2010 in Oldenburg bereits als Leporello und Méphistophélès in Faust erfolgreich und im Mai 2010 mit dem Erna-Schlüter-Preis ausgezeichnet, konnte auch als Wotan beinahe uneingeschränkt überzeugen, erwies er sich bei durchweg guter Diktion doch als entspannter und zugleich sehr suggestiver Erzähler mit mezza-voce-Qualitäten, der nur in wenigen Augenblicken auf mächtige Entladungen setzte und nur gegen Ende für einige sehr tiefe Töne hörbar arbeiten musste.“

Online Musik Magazin

„Derrick Ballard entwickelt dabei einen vokalen Erzählstrom von bezwingender Eindringlichkeit und dramaturgischer Geschlossenheit. Mit einem weiten gesanglichen Gestaltungsspektrum, mit Größe und Konturierung zugleich, lotet er Zerrissenheit und Heroismus des Protagonisten auf prekärem Fundament aus.“

Kreiszeitung Syke

„Derrick Ballard als Wotan, Abgründe eines liebenden, exaltiert-angstvollen, gescheiterten Despoten demonstrierend, gibt seiner Partie grandiose stimmliche Strahlkraft, differenzierten Ausdruck und Glanz.“

Nordwest Zeitung

„Allen voran Derrick Ballard und Rachel Tovey. Ballard lässt als Gott Wotan seinen kraftvollen Bass-Bariton in allen Stimmungsnuancen erklingen, singt Wut, Schmerz und Verzweifelung angesichts der Vergeblichkeit göttlichen Machtstrebens ungehemmt hinaus.“

Diabolo Wochenzeitung

„Diesen Göttervater gibt Derrick Ballard mit profunder, raumgreifender Stimme und überzeugender Bühnenpräsenz.“

www.opernnetz.de

„Derrick Ballard, auch ein gefragter Gast, bietet einen Wotan von imposanter Gestaltungskraft (…)“

Foyer, das Kulturjournal

Liederabend, Kultursalon Haus Wiegelmann

„Zu einem nachwirkenden musikalischen Erlebnis geriet am Samstag der Liederabend in dem bis auf den letzten Platz besetzten Kultursalon Wiegelmann. Dort stellte sich mit dem amerikanischen Bassbariton Derrick Ballard (…) ein exzellenter Liedgestalter vor. Als eine Hommage an den vor 200 Jahren geborenen Romantiker Robert Schumann war dessen Liederzyklus „Dichterliebe“ op. 48 gedacht, den Ballard künstlerisch überzeugend darbrachte (…) Mit ausdrucksstark in allen Lagen sich verströmendem, gleichwohl stets behutsam eingebrachtem Bariton gestaltete der Künstler die ganze Ambivalenz der Empfindungen: das kraftvoll schreitende „Im Rhein,“ das schelmische „Hör ich das Liedchen klingen,“ das melancholisch umschattete „Ich hab im Traum geweinet,“ das energetisch auftrumpfende „Die alten, bösen Lieder.“ Nur wer das Technische des Vortrags in all seinen Feinheiten beherrscht, kann so plastisch wie Ballard den Sinn eines Liedes gestalten, kann so bewegt oder auch innig ans Herz rühren.“

Die Glocke

Faust (Méphistophélès), Gastspiel des Oldenburgischen Staatstheaters in Heilbronn

„Das Oldenburger Ensemble bietet eine bestechende Leistung, schauspielerisch und stimmlich. Vor allem Derrick Ballard als wuchtiger, ganz diesseitiger Punk-Mephisto, der direkt der New Yorker Underground-Szene entsprungen zu sein scheint. Sein Bass ist enorm kraftvoll und doch stets geschmeidig.“

Heilbronner Stimme

Der Freischütz (Kaspar), Staatstheater am Gärtnerplatz

“Der Held des Abends war Gärtnerplatz Neuzugang Derrick Ballard, dessen Caspar mit erstaunliche Klangfülle gesungen wurde, und dessen Darstellung ein brillantes Bild von äußerem Selbstvertrauen und innerem Zweifel gemalt hat.“

Opera News

„Und mit Derrick Ballard hat sich Intendant Ulrich Peters einen Muster-Kaspar ans Haus geholt. Kraft, Wendigkeit in Spiel und Stimme, erhebliche darstellerisches Potenzial, ohne karikaturhaft zu werden, all das gelingt dem Neuzugang fast perfekt.“

Münchner Merkur

„Wer böse ist, durfte es bühnenwirksam zeigen. Etwa Derrick Ballard als Caspar, der sich dem Teufel verschrieben hat: ein Debut, das Appetit auf mehr machte.“

Abendzeitung

„Richtig finster-böse war der neu engagierte Derrick Ballard als Caspar.“

Mittelbayerischezeitung Regensburg

„Seinen Einstand am Gärtnerplatz gab Derrick Ballard vom Staatstheater Oldenburg als Kaspar: Von der Regie als ein vom Krieg gezeichneter ehemaliger Kämpfer gezeichnet, konnte er auch stimmlich etliche gebrochene, nicht nur eindimensional dämonische Züge in diese Partei legen und überzeugte mit gut geführtem Bariton.“

Donau Kurier

The Pirates of Penzance (Major-General Stanley), Oldenburgisches Staatstheater

„Diese gelang wiederum dem Bariton Derrick Ballard in der Rolle des Major General und Henry Kiichli (Baß) als Sergeant; besonders herausragend war das Couplet des Major General I am the very model of a modern Major General in unglaublicher Geschwindigkeit und in englischer Sprache.“

www.operapoint.com

„(…) Derrick Ballard tobt mit seinem Bariton durch die Wortkaskaden, lässt die Sprache übers Hochseil turnen.“

Nordwest Zeitung

„(…) Derrick Ballard (herrlich textakrobatische Baritonleistung) (…)“

Diabolo Wochenzeitung

Hercules (Hercules), Theater der Stadt Gera

„Ein Besuch in Ostthüringen lohnt allein schon wegen zweier Interpreten. Howard Arman, der designierte neue Chefdirigent des Philharmonischen Orchesters Altenburg-Gera, wird seinem Ruf als Matador der Alten Musik gerecht (…) Und da wäre noch der junge amerikanische Bassbariton Derrick Ballard als Hercules. Der Gast aus Oldenburg, demnächst in München im Haus am Gärtnertor beschäftigt, hat alles - Schule, Stilgefühl, Kraft, Glanz, Glut. Es tut einem fast leid, dass er sich demnächst wohl für eine oder zwei große Sparten entscheiden muss. Er könnte überall Akzente setzen.“

Freie Presse

„Derrick Ballard füllte bei der Premiere die Rolle des Titelhelden glänzend aus, ein kraftvoller, klar intonierender junger Bassbariton, dessen Brillanz sich nicht zuletzt in seinen geradlinigen Rezitativen zeigte.“

Thüringer Allgemeine

„Gewaltig füllte der Bass von Derrick Ballard die Titelrolle aus: Den von einem Krieg gegen König Eurytos siegreich heimkehrenden Hercules sang er bravourös mit leicht angerauter Stimme voll Tiefgang und Volumen.“

Thüringische Landeszeitung

„Mit kraftvollem und herrlich strömendem Bass-Bariton stattete Derrick Ballard den Hercules aus.“

Der Neue Merker

„Ein Händchen für schöne Stimmen muss man dem Gespann Arman/Oldag sicherlich nicht nur für diesen Abend bescheinigen, der vom gewaltigen, raumfüllenden Bass des Hercules alias Derrick Ballard dominiert wurde.“

Das Orchester

Symphonie Nr. 9 d-moll, Beethoven, Neue Philarmonie Frankfurt

„Routinierter präsentierten sich da Christian Brüggermann (Tenor) und Derrick Ballard (Bass), die sonor und sattelfest mit der geforderten Dramatik agierten.“

Hanauer Anzeiger

„Bariton Derrick Ballard, kurzfristig…eingesprungen, leitete das Finale mit dem nötigen Stimmvolumen (…)“

Offenbach Post

Faust (Méphistophélès), Oldenburgisches Staatstheater

„Beiden stellt Derrick Ballard einen stets bühnenpräsenten Mephisto gegenüber, prall im prononciert strömenden Bass, geheimnisvoll, wenn nicht gar demonisch, in der Gestaltung.“

Foyer, das Kulturjournal

„Schlichtweg überwältigend war Derrick Ballard als Mephistopheles: ein Bass mit schwarzer Farbe, urgewaltig in Ausdruck und Spiel, wirklich ein wahrer „Teufelskerl“.“

Weser Kurier

„Als Paradepartie für Derrick Ballard erwies sich Mephisto, der hier mit aller Agilität und Eleganz, dreisten Boshaftigkeit und Dämonie des Verführers brillierte, dazu dem Glanz des massiven, beweglichen und warmen Bass.“

Nordwest Zeitung

„Herausragende Figur der Inszenierung aber ist der von Derrick Ballard verkörperte Verführer. Selten gelingt ein Mephisto derart erotisch-diabolisch, anziehend und abstoßend zugleich – und noch dazu komödiantisch. Eine Paraderolle für den großartigen Interpreten, dessen Lied vom Goldenen Kalb („Ja, das Gold regiert die Welt“) zu den Höhepunkten der Aufführung gehört.“

„Es war eine phantastische Premiere: Eine mutige und einfallsreiche Inszenierung, hervorragende gesangliche Darbietungen – herausragend einmal mehr Bass-Bariton Derrick Ballard – sowie ein gekonntes Bühnen- und Kostümbild machen die Neuinszenierung der Gounod-Oper „Faust (Margarete)“ im Oldenburgischen Staatstheater zu einem Erlebnis.“

Diabolo Wochenzeitung

„Derrick Ballard gab einen augenzwinkernden, aber auch abgrundtief boshaften Mephistopheles, der die Ambivalenz seiner Rolle vor allem durch seine überzeugende Mimik ausgestaltete. Stimmlich (…) überzeugte er mit seiner dominanten, volltönenden Baßbaritonstimme.“

www.operapoint.com

Classic meets Pop, EWE Arena

„Als Opernsänger Derrick Ballard nach seiner Arie aus der aktuellen „Faust“-Inszenierung auf der Bühne stehen blieb, seine Haare zu einer wilden Mähne öffnete und dann, begleitet vom Orchester und der eigens gegründeten „Classic meets Pop“-Band den Metallica-Hit „Nothing else matters“ schmetterte, gab es bereits die ersten stehenden Ovationen.“

Mittwochzeitung

„Und dann waren da noch die magischen Momente, die „Classic meets Pop“ krönten:…während Bassist Derrick Ballard, mit wallendem Haar und gestärkt durch einen kräftigen Schluck Bier, die Gänsehautballade „Nothing Else Matters“ mit bombastischem Orchestereinsatz zelebrierte.“

Nordwest Zeitung

Die Welt auf dem Mond (Bohnsack), Oldenburgisches Staatstheater

„Besonders profiliert und präsent wirkt Derrick Ballard (Bohnsack).“

Nordwest Zeitung

„Allen voran natürlich Derrick Ballard als Bohnensack, der nicht nur einen in der Komik bestechenden mondsüchtigen „Mondnarren“ abgabt, sondern zudem auch stimmlich überzeugte.

www.operapoint.com

Don Giovanni (Leporello), Oldenburgisches Staatstheater

„Und ganz besonders Derrick Ballards Leporello, der vor gesanglichem und darstellerischem Temperament sprühte und dabei einen beweglichen, substanzreichen Bassbariton präsentierte, dem man viele weitere Partien in Oldenburg wünschen möchte.“

Weser Kurier

„(…) die mit Abstand herausragende Stimme des Abends war Derrick Ballard als Leporello.“

Syker Kreiszeitung

„Zu einem der Höhepunkte der hier überaus witzigen Inszenierung zählt die „Registerarie“ des Leporello, von Bass-Bariton Derrick Ballard großartig interpretiert. In der Paraderolle des Dieners von Don Giovanni kann der Sänger – ein Gewinn für das Oldenburgische Staatstheater – neben seiner volumenstarken Stimme auch sein komödiantisches Talent unter Beweis stellen.“

Diabolo Wochenzeitung

„Derrick Ballard überzeugte in der Rolle des Leporellos durch eine hervorragende komische Darstellung, die seinen lebendigen Gesang gut unterstützte.“

„Die gesangliche und schauspielerische Leistung Ballards als Leporello sollte man jedenfalls nicht verpassen.“

www.operapoint.com

„Der großartig singende Derrick Ballard wickelt sich wie ein Entfesselungskünstler aus einer Bandage von feinster Lingerie (…)“

Deutschlandfunk

„(…) vor allem, der neu verpflichtete Derrick Ballard als sehr differenziert gestaltender, stimmlich potenter Leporello heraus.“

Foyer, das Kulturjournal

„Höchsten Ansprüchen jedoch genügte der vor Witz und Spielfreude sprühende Leporello von Derrick Ballard.“

Tamino-Klassikforum

„Spielerisch und wuchtig zugleich in der Stimme, komödiantisch alert in einem Spiel, das für skurrile Verkleidungs- (und nahezu Entkleidungs-) zeremonien herhalten muss, gab sich Derrick Ballard als Leporello.“

Nordwest Zeitung

Eröffnungskonzert, Oldenburgisches Staatstheater

„und, als Leporello, der neue Spielbass Derrick Ballard, der in Stimme und Ausstrahlungskraft spontan für sich einnahm. Ähnlich eindrucksvoll war Ballard als Mephisto in Gounods „Faust“ (Margarete) (…)“

Nordwest Zeitung

„Ebenfalls neu am Theater und vom Publikum begeistert gefeiert: Bass-Bariton Derrick Ballard – eine weitere Bereicherung für das ohnehin starke Opernensemble.“

„Mit der Arie des Leporello „Madamina, il catalago è questo“ hatte sich zuvor Derrick Ballard in die Herzen des Publikums gesungen und für den ersten Höhepunkt des Abends gesorgt.“

Diabolo Wochenzeitung

Lucia di Lammermoor (Raimondo), Staatstheater Kassel

„Derrick Ballard gab mit seinem samtigen Bariton dem neu entdeckten Missetäter Raimondo ebenfalls eine beeindruckende Präsenz (…)“

Waldeckische Landeszeitung

„Derrick Ballard (Raimondo) bekommt für seine Darstellung ebenfalls Bravorufe, sein sanfter Baß wäre jedoch für eine positiven Rolle des Raimondo passender.“

Operapoint.com

„Derrick Ballard verleiht dem undurchsichtigen Raimondo ein kraftvolles Profil (…)“

Hessische Allgemeine

Neujahrskonzert, Staatsorchester Kassel

“(…) von Weill der Song "Westwind" mit dem Vokalsolisten Derrick Ballard. Der Bassbariton begeisterte im Zugabenblock dann noch mit virtuosem Parlando in Weills "Tchaikovsky and Other Russians" und dirigierte den Beginn des Radetzkymarsches, bevor der verschmitzte GMD den Taktstock übernahm.”

Hessische Allgemeine

Hercules (Hercules), Staatstheater Kassel

„(…) Derrick Ballard (Hercules) brilliert mit intensiver darstellerischer und gesangskünstlerischer Gestaltung menschlicher Affekte.“

Thüringer Allgemeine

„Derrick Ballard gibt einen soliden Herkules, der auch in der liegend gesungenen Sterbeszene nichts an stimmlichem Volumen einbüßt.“

Waldeckische Landeszeitung

„Derrick Ballard besitzt für die Titelrolle nicht nur die passende Statur, sondern auch eine imposante Stimm-kraft.“

Göttinger Tageblatt

„Hercules selbst ist ja so mit Sterben beschäftigt, dass er gar nicht so viel zu singen hat, dennoch macht auch Derrick Ballard das sehr gut.“

hr2-Frühkritik

„Derrick Ballards Hercules ist bewundernswert kraftvoll bei Stimme, vermittelt mit kalkulierten Variationen den Charakter eines geradlinigen Haudegens.“

OpernNetz

„Derrick Ballard zeigt als Hercules eine tolle Stimme (…)“

Hessische Allgemeine

Don Giovanni (Leporello), Staatstheater Kassel

„Derrick Ballard macht aus der Partie des Dieners eine Glanzrolle. Stets agil und mit starker Bühnenpräsenz. In seinen stimmlich reich und variabel gestalteten Arien verbindet Ballard auf feine Weise den seriösen mit dem komödiantischen Ausdruck, der diese Figur so besonders macht.“

Hessische Allgemeine

„(…) ist in jeder Hinsicht rollendeckend besetzt, dasselbe gilt auch für Derrick Ballard, der seinem Herrn stimmlich sogar ein wenig die Schau stiehlt.“

Waldeckische Landeszeitung

“(…) der quirlige, enorm präsente Derrick Ballard in der Rolle des Dieners Leporello.”

Göttinger Tageblatt

“(…) Derrick Ballard als Leporello (raumfüllend und überaus wandelbar) (…)”

KulturMagazin

L’elisir d’amore (Dulcamara), Staatstheater Kassel

„Die Kurven der Hauptrollen zeigten durch die zweieinhalb Stunden nach oben, nur einer war gleich voll da: Derrick Ballard, der einen sprühenden, schillernden Dulcamara gab, als hätte Donizetti die Rolle für ihn geschrieben.”

Kulturmagazin

„Eine Paraderolle ist der Dulcamara für Derrick Ballard. Stimmlich brillant und mit komödiantischem Pep bringt er die schillernde Figur herüber.”

Hessische Allgemeine

„Den Quacksalber Dulcamara, der Bordeaux statt Liebes-Elixier verkauft, verkörpert trefflich Derrick Ballard mit seiner bestens komödiantisch einsetzbaren Bassstimme.”

Waldeckische Landeszeitung

„Derrick Ballard machte den Scharlatan Dulcamara zur Glanzrolle.”

Thüringer Allgemeine

Domenico Scarlatti Johannespassion, Cantorei Kirchditmold

„Mit Derrick Ballard (Staatstheater) als Christus stand ihr ein stimmgewaltiger Bass zur Seite.”

Hessische Allgemeine

Don Quichotte Liederabend, Staatstheater Kassel

„Einmal mehr nahmen die saubere Technik, die Zuverlässigkeit der Intonation und der stimmliche Schönklang für Derrick Ballard ein.”

Hessische Allgemeine

Fauré Requiem, Kasseler Konzertchor

“Gesangssolisten bei Fauré waren Derrick Ballard und Petra Schmidt - der Bassbariton mit perfekter Balance von Ebenmaß und Expression (…)”

Hessische Allgemeine

Benefizkonzert Bettenhäuser & Friends, Karlskirche Kassel

„Höhepunkte waren die Auftritte von Ovidiu Weinschenk und Derrick Ballard. Die beiden…verzauberten mit ihren kraftvollen Stimmen das Publikum (… )Ballard gab die Musicalstücke "Some enchanted evening" und "Ol' man river", sowie den Gospel "Deep river" zum Besten.”

Hessische Allgemeine

L’Italiana in Algeri (Mustafà), Staatstheater Kassel

„Treffliche Singfigur machen Derrick Ballard als bassmarkiger gelackmeierter Mustafà (…)”

Neue Westfälische

„(…) der klangschön timbrierte Bass Derrick Ballard punkten auch hier.”

Frankfurter Rundschau

„Über diese verfügt der Bariton Derrick Ballard als Mustafà ohne Frage, dazu über eine flexible Stimme, die auch den Koloraturanforderungen gewachsen ist. Sein komödiantische Talent macht den Mustafà zur zentralen Figur.”

Hessische Allgemeine

La damnation de Faust (Brander), Staatstheater Kassel

„Derrick Ballard als Brander gibt das berühmte Rattenlied “Es war eine Ratt im Kellernest” zum Besten. Man hätte mehr von ihm gehört, aber er hat halt nur den einen Auftritt.”

Kasseler Sonntagsblatt

Il Gedeone (Joas), Staatstheater Kassel

„Emotionen auch bei Joas, Gideons Vater (warm und facettenreich Derrick Ballard), dem orthodoxen Juden, der zwischen Staatsraison und Angst um den Sohn schwankt.”

Opernwelt

„Wirklich hörenswert (…) singen die Solisten: Der edel timbrierte Bass Derrick Ballard (Joas) (…)”

Frankfurter Rundschau

„(…) mächtig der Bass von Derrick Ballard (Joas) (…)”

Göttinger Tageblatt

„Als Joas, Gedeone's vader, konden wij genieten van de zuivere basstem van Derrick Ballard.”

Opera Gazet

Simon Boccanegra (Paolo Albiani), Staatstheater Kassel

„Derrick Ballard singt die Partie des Paolo wohltuend sauber (…)”

Frankfurter Rundschau

„Derrick Ballard singt den Paolo mit einem warmen Bariton (…)”

Hessische Allgemeine

Competizione dell’Opera, Dresden

„Sofort sticht da ein in den USA ausgebildeter Interpret wie beispielsweise der Bassbariton Derrick Ballard hervor, dessen Bühnenpräsenz und Darstellungstalent mit ironisch-klugen Andeutungen Leporellos Register-Arie zum Amüsement des Publikums begleitete. Auch der Jury schien das und seine ausgeglichene sängerische Darbietung zu gefallen und ließ ihn als einen von 30 Dresdner Bewerbern ins Halbfinale einziehen.”

www.klassik.de

Le nozze di Figaro (Figaro), Staatstheater Kassel

„(…) der großvolumige Bass Derrick Ballard als aufmüpfig-beschädigter Figaro (Glanzpunkte sind die Kavatine „Will der Herr Graf den Tanz mit mir wagen (...)“ und die herrliche Männer-Warn-Arie „Ach öffnet eure Augen(...)“) (…)”

Fuldaer Zeitung

„(…) sowie Derrick Ballard, dessen Figaro Witz und gesangliche Überzeugung vereint.”

Giessener Allgemeine

„Nicht minder pfiffig spielt der amerikanische Sänger Derrick Ballard den Figaro. Mit seinem wunderschön kernigen Bass gibt er einen glänzenden Einstand in Kassel.”

Göttinger Tageblatt

Bel Canto Concert, Eve Queler, piano

“Mr. Ballard’s comic performance of “Non più andrai” from Mozart’s The Marriage of Figaro was as wonderfully acted as it was sung, and was lively, witty and conversational.”

Country Journal (Huntington, MA)

Verdi Gala, Weill Recital Hall

“(…) le notevoli doti espressive del basso-baritono Derrick Ballard, che per nobiltà d’emissione fa pensare perfino a Michele Pertusi (…)”
"(...) the notably expressive talents of bass-baritone Derrick Ballard, in the nobility of his singing, remind one of Michele Pertusi (...)"

Oggi 7 Magazine

Tosca (Angelotti), OperaDelaware

“John Lehmeyer's direction found some new touches, such as having Angelotti (Derrick Ballard, strong and sonorous) use a votive candle to search for the chapel key.”

Opera News Online

Giulio Cesare (Curio), Opera Theater of Connecticut

“In fact, my greatest regret about this opera was that baritone Ballard only had one major aria to sing. It did not come until about 35 minutes into the piece, but when it did, he was a knockout.”

The News-Press (Ft. Myers, FL)

Incident at San Bajo (Giles), Riverside Opera

“As Giles, a biker wanna-be suffering from a fatal Oedipal complex, bass Derrick Ballard anchored each ensemble with his firm, black-toned voice.”

Opera News Online

Messiah, Boulder Philharmonic

“(…) Ballard (…) brought to the work a richly gifted bass, still on the youthful side of maturity.”

Boulder Daily Camera

Concert, Santa Fe Opera Apprentice Tour

“Ballard, a bass baritone, showed a flair for characterization both in the mobility of his facial expressions and the coloring of his voice. He found an appropriately dark tone for the devil’s menace in an excerpt from Gounod’s Faust, and a hearty playfulness for “Non più andrai” from Mozart’s The Marriage of Figaro.”

Albuquerque Journal

Die Zauberflöte (Sprecher), Colorado Opera Festival

“Derrick Ballard had an impressive vocal command over the bass of the Speaker.”

ArtsPeak Review KCME 88.7

Madama Butterfly (Imperial Commissioner), Colorado Opera Festival

“(…) Derrick Ballard’s Imperial Commissioner was sung with a fetching bass.”

ArtsPeak Review KCME 88.7

Apprentice Showcase Concert, Santa Fe Opera

“(…) Derrick Ballard swaggered vocally and physically in Nick Shadow’s natty black garb.”

Santa Fe New Mexican